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Senj.

Es hatte, bevor wir ankamen, heftig geregnet.

Bei unserer Ankunft, war schon alles vorbei.

Senj

Wir trafen uns wieder mit Anita und Monika, waren gemeinsam was trinken, danach natürlich wieder im Tropicana Essen.

Sonntag, 17.09. - Wir mussten Wohl oder Übel nach Hause fahren.

Es regnete wieder.

Senj

Senj

Einkaufen leckerer kroatischer Köstlichkeiten für Zuhause.

Bei Plodine, denn Konsum hatte ja immer noch diese dämliche Höhenbegrenzung, die die Einfahrt von Wohnmobilen unmöglich macht.

Senj

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Wir mussten Senj verlassen.

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Wir nehmen die Route über Italien - hier noch Slowenien, kurz vor der, nicht mehr vorhandenen, Grenze zu Italien.

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Italien:

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A4 Triest - Venedig:

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Autobahn kurz vor Bozen - Regenbogen:

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Vor dem Brenner - Schnee in den Bergen:

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Innsbruck:

Senj

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Abends um 20.00 Uhr waren wir Zuhause angekommen.

Der Urlaub war wieder ganz, ganz toll, aber zu kurz.

Es waren insgesamt 3093 Km, die aber, gut aufgeteilt, (für uns) nicht stressig waren.

Unsere geplanten Ziele konnten wir besichtigen, manches wäre aber leichter gefallen, wenn das Wetter ein bißchen besser mitgespielt hätte.

Wir haben das Beste daraus gemacht und sind am Ende wirklich froh, trotzdem alles geschafft zu haben.

Badeurlaub wars aber definitiv keiner.

Unser erstes Mal Montenegro:

Campingplätze hatten die meisten geschlossen, es gelang uns nur auf Einem, unterzukommen - Camp Safari Beach in Ulcinj.

Der war Tip Top, so daß man diesen wirklich sehr empfehlen kann.

Auf dem Camp Mimoza waren wir zwar auch, aber das nur, unter Zwang, geduldet. Dafür kostenlos.

Budva, Stari Bar und Perast waren tolle Ausflugsziele und ich bin echt froh darüber, die Orte besichtigt zu haben.

Sehr gut gefallen, hat mir Kotor und die Burg über Kotor.

Auch die Übernachtungen auf dem Parkplatz bei der Havana Bar in Kotor, fand ich toll - da würde ich jederzeit wieder übernachten wollen.

Essen und trinken kann man in Montenegro auch wunderbar, vergleichbar mit Kroatien, die Preise aber eher etwas niedriger.

Kroatien ist eh immer toll und wird auch mein Reiseziel für die Zukunft bleiben.

Überrascht hat mich Kupari, ein so toller Strand und rundherum nur Hotelruinen.

 

Ende.

 

 
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